Frauenmantel – Das schützende Gewächs

frauenmantel

Beruf und Familie vereinbaren, Kindererziehung, Wechseljahre – Frauen sind im Leben oft besonderen Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Oft wirken diese wie ein Verstärker auf typisch weibliche Beschwerden wie Menstruationsprobleme und hormonell bedingte Stimmungsschwankungen. Seit Jahrhunderten wird dann die Heilpflanze Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) eingesetzt. Das auf den ersten Blick mit seinen kleinen gelbgrünen Blüten eher unscheinbare Kraut verdankt seinen Namen den gefältelten Blättern, die an einen mittelalterlichen Mantel der Frauen erinnern. Und wie ein umhüllender Mantel gilt es in der Erfahrungsmedizin als wärmend und schützend für den Unterleib.

Pflanze der Venus

Nachweise zur Verwendung des Frauenmantels finden sich schon in den Schriften der frühen Alchemisten. Die Pflanze wurde der Göttin Venus zugeordnet, die im weiblichen Körper über die Gebärmutter herrscht.
Ihre traditionellen Anwendungen umfassen beispielsweise Regelbeschwerden, Zwischenblutungen, Fruchtbarkeitsstörungen und Wechseljahresbeschwerden.
Neben dem Frauenmantel gibt es noch weitere Heilpflanzen, die dem weiblichen Körper gut tun. So kann bei Überlastungserscheinungen der Rosenwurz (Rhodiola Rosea) helfen, der das Nervensystem stärken und Stress regulieren soll. Ein weiteres bewährtes Heilkraut ist die Brennnessel, die mit ihren entschlackenden, ausschwemmenden Eigenschaften die Tage vor den Tagen erleichtern und starke Blutungen mildern kann. Kombiniert werden diese drei Powerpflanzen etwa in „Frauenmantel Kapseln“ von ascopharm, die den Körper außerdem mit zahlreichen wichtigen Mikronährstoffen versorgen. So sind die Vitamine B2, B6, B12 sowie Folsäure wichtig bei Ermüdungserscheinungen und fördern außerdem eine gesunde Blutbildung. Calcium, Vitamin D und Zink werden für den Erhalt gesunder Knochen benötigt, Magnesium unterstützt die Funktion des Nervensystems.

Bewegung und Schlaf

Gerade in Zeiten hormoneller Umstellungen, wie etwa in den Wechseljahren, ist eine gute Nährstoffversorgung durch eine ausgewogene Ernährung und bei Bedarf sinnvolle Ergänzungen wichtig. Aber auch andere Faktoren beeinflussen das weibliche Wohlbefinden: So kann es oft schon entscheidend durch ausreichend Schlaf und bewusste Entspannungspausen verbessert werden. Ein regelmäßiger Tagesablauf und das Erlernen von Autogenem Training oder Meditationstechniken tragen dazu bei. Viel zu trinken – am besten Wasser oder Kräuter- und Früchtetees – kann ebenfalls auf einfache Weise helfen, die Kraftreserven aufzutanken.

Unter www.ascopharm.de gibt es weitere Informationen.

 

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