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Belebend, entspannend, entschlackend: die besten Fußbäder

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Senfmehl fürs Immunsystem

Ein günstiger Fitmacher in der Erkältungszeit ist Senfmehl, das man für wenig Geld in jeder Apotheke bekommt. Schon beim ersten Niesen oder Kratzen im Hals ein bis zwei Esslöffel Senfmehl in möglichst heißes Wasser geben und die Füße darin baden. Die ätherischen Öle regen die Durchblutung und die Immunabwehr ordentlich an. Krankheitserregern wird es dadurch schwer gemacht. Das Bad sollte beendet werden, wenn sich die Haut bis etwa Wadenmitte sichtbar gerötet hat. Danach gut zudecken und ausruhen.

Basische Salze zum Entschlacken

Die Fußsohlen gehören zu den wichtigsten Ausscheidungszonen unseres Körpers. Warme Fußbäder mit basischen Pflegesalzen unterstützen ihn bei seinem Entgiftungsprozess. Wichtig: Das Wasser sollte 38 bis 41 Grad warm sein und mindestens 30 Minuten dauern. Angenehmer Nebeneffekt: Basische Pflegesalze fördern die natürliche Rückfettung der Haut und halten sie dadurch geschmeidig.

Rosmarin für mehr Energie

Nach einem langen Tag weckt Rosmarin die Lebensgeister. Sein Duft wirkt stimmungsaufhellend und anregend. Gleichzeitig hat Rosmarin eine desinfizierende und schweißmindernde Wirkung. Für ein Fußbad eignen sich einige Tropfen reines, ätherisches Rosmarinöl oder fertige Badezusätze aus der Drogerie.

Lavendel zum Abschalten

Der Duft der violetten Blüten hat einen beruhigenden, entspannenden Effekt. Ideal, um am Abend den Stress des Tages zu vergessen. Lavendel wirkt darüber hinaus antibakteriell und kann dabei helfen, Entzündungen an Nägeln oder Zehen vorzubeugen. Naturreines, ätherisches Lavendelöl bekommt man beispielsweise in der Apotheke.

Salbei für mehr Frische

Bei unangenehmem Schwitzen können regelmäßige Fußbäder mit Salbeiblättern helfen. Ihre Inhaltstoffe hemmen die Schweißproduktion und sorgen dafür, dass sich die Schweißdrüsen zusammenziehen. Gleichzeitig wirkt Salbei desinfizierend. Salbeibäder sollten nicht zu heiß sein (um 36 Grad).

Weitere Tipps gibt es unter www.meinebase.de

 

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