Grüne Kaffeebohne

Der Trend geht ins Grüne!

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Grüner Kaffee ist gesund. Er hilft beim Abnehmen und verlangsamt den Alterungsprozess. Kurzum: Um die grüne Kaffeebohne rankt ein besonders guter Ruf. Doch ist da was dran? Und warum setzt das Unternehmen Green Cola Germany seit jeher auf die grüne Kaffeebohne?

Grüner Kaffee: Kurz erklärt

„Die Bezeichnung grüner Kaffee bezieht sich auf die rohe – also auf die ungeröstete Bohne”, erklärt Leonidas Stoikos, Gründer und Geschäftsführer von Green Cola Germany. Im Klartext heißt das, dass die Kaffeebohne nach dem Trocknen direkt weiterverarbeitet wird und somit nicht die übliche Röstung bekommt, wie man es von der herkömmlichen (dunklen) Kaffeebohne kennt.

Und was macht grünen Kaffee so besonders?

Die grüne Kaffeebohne hat viele Vorteile. Sie ist koffeinärmer als die geröstete Bohne und weist einen höheren Gehalt an Chlorogensäure auf. Denn: “Wenn Kaffeebohnen geröstet werden, wird der in der Bohne enthaltene natürliche Bestandteil Chlorogensäure reduziert”, so Leonidas Stoikos. Dieser natürliche Stoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, wirkt besonders antioxidativ und schützt die Zellen. Der Körper nimmt diese Chlorogensäure beim Verzehr von grüner Kaffeebohne rasch auf und verstoffwechselt ihn. Er kann die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile des Stoffs leicht für sich nutzen und bei Krankheiten wie Diabetes, hohem Blutdruck, Alzheimer, bakteriellen Infektionen und bei der Gewichtsabnahme helfen.

Und wie schmeckt die grüne Kaffeebohne?

Grüner Kaffee wird in der Regel ähnlich wie gerösteter Kaffee im Filter aufgegossen. Doch im Geschmack und Aussehen hat er nur wenig mit dem herkömmlichen Heißgetränk zu tun. Er erinnert farblich weitaus mehr an Tee und schmeckt auch tatsächlich eher wie einer. Der Geschmack erinnert an grüne Wiese und junge Erbsen – und ist sicher mal einen Versuch wert.

www.greencolagermany.de


Bild von Pexels auf Pixabay

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